Opfer der kulinarischen Genüsse...


Weihnachten und Silvester standen wie jedes Jahr, ach wie plötzlich, vor der Tür und ich mal wieder unter Starkstrom im Job. An schwimmen, laufen oder radeln war die letzten Wochen nicht zu denken, gerade die letzten 3 Wochen des Jahres nicht bei 60 Stunden in der Woche. Mein Programm bestand in Lebenserhaltung. Arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen und irgendwie die "Hütte" am laufen halten.
Daher war meine letzte sportliche Aktivität in 2011 schwimmen mit Paul *g*, einer von zwei freien Tagen in einem Zeitraum von 9 Wochen.
Jetzt nach dem sich das kulinarische Chaos gelegt hat bin auch ich wieder in der Normalität angekommen, aber auch erst nach langem Schlaf. Ja der Schlaf...der fehlte auch in der Zeit. An Weihnachten quasi unter dem Weihnachtsbaum eingepennt und an Silvester, vom weltbesten aller Ehemänner, 15 Minuten vor Jahreswechsel aufgeweckt worden.
Daher mein Vorsatz für 2012 in nur zwei Punkten. Genug schlafen und "weniger" arbeiten, dann wirds auch mit dem Training.



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